Sprachreisen nach Malta

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Die Küche Maltas - Backwaren

Malta hat entgegen vieler Meinungen eine ganz eigene traditionelle Küche.  Leider halten die Malteser mit Ihren Köstlichkeiten ziemlich hinter den Berg. Insbesondere in den Urlaubsgebieten findet man überwiegend nur Pizza, Burger und Pommes. Ich möchte es nicht auf die vielen Engländer schieben die scheinbar diese Küche vorziehen, jedoch habe ich das Gefühl das genau für diese Zielgruppe die Maltesische Küche in den Urlaubsgebieten weichen musste. In dieser Serie über die Küche Maltas werden wir ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und Ihnen die Geheimtipps verraten die oft nur wenige Meter von den Haupt-Touristen Routen liegen aber dafür ein einmaliges kulinarisches Erlebnis bieten.

Pastizzi - müssen Sie probieren

In jeder Ecke gibt es auf Malta sog. Pastizzerien die kleine Blätterteigschiffchen mit Erbsenmus oder Ricottakäse verkaufen. Um die kleinen unscheinbaren Läden zu finden muss man schon genau hin schauen.  Die nur auf Malta erhältliche Köstlichkeit ist für wenige Cent (ca. 22 Cent) zu haben.

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Sehr lecker sind die Pastizzi von Maxim´s. Maxim´s ist eine Kette und man findet die kleinen Läden über die ganze Insel verteilt. Aber z.b. in St. Pauls Bay nicht am Square oder an der Promenade sonder an der Hauptstraße neben der HSBC Filiale. Viele Malteser schwören auf die Pastizzi in Rabat in der Bar Christal Palace, nach einer lange Nacht trifft man sich dort um mit ein paar Pastizzi die Nacht revue passieren zu lassen.

Die Pastizzi in den Cafes unterscheiden sich ein wenig und sind nicht die klassischen Pastizzi die ich beschreiben, auch lecker aber besser sind die noch heißen Pastizzi aus den Pastizzerien.

Und hier zum Nachkochen:
Pastizzi - Rezept für ca. 6 Pers.

Hierzu brauchen Sie: 3 Pakete Blätterteig aus der Kühlung im Supermarkt; 2 Töpfe Ricotta-Käse (gibt’s in der Kühlung in größeren Supermärkten, es handelt sich hierbei um einen italienischen Weich-/ Streichkäse), 2 Eier, Salz, Pfeffer, Milch in einer Schüssel vermengt man mit einer Gabel den Käse mit den 2 Eiern und schmeckt das ganze mit Salz und Pfeffer ab. Die in der Zwischenzeit aufgetauten Blätterteigscheiben schneiden Sie in gut 10×10 cm grosse Stücke; in die Mitte kommt ein wenig Käse, dann wird das ganze zugeklappt (die Kanten gut verschliessen / umklappen damit der Käse nicht rausläuft). Dann wird das ganze mit Milch bestrichen; nach einer knappen halben Stunde bei 200 ° C im Backofen sind die Pastizzi fertig - heiss servieren! Tip: Alternativ kann man statt des Käses auch pürierte Erbsen nehmen.

Zu Ostern gibt es Figola

Für jedes Familienmitglied wird zu Ostern eine Figola Figur, das kann ein Hase, Boot oder was auch immer sein, gebacken. Sehr lecker und eine nette Geste.

Zutaten:
400 g Mehl, 400 g Zucker,400 g Butter,3 Eier,1 Zitrone, Schale davon, Saft davon,Milch,1 Prs. Trockenhefe,Vanilleessenz,

Füllung: 400 g Mandeln, gehackt,200 g Zucker,Mandelessenz,Wasser

Zubereitung:
Den Zucker in Wasser kochen und die Vanilleessenz hinzufügen. Wenn die Mischung dickflüssig wird, die Hitze reduzieren, die Mandeln zugeben und gut rühren. Für den Teig das Mehl und die Butter gut miteinander verkneten. Die Eier in einer Schüssel mit dem Handmixer schaumig schlagen, den Zucker dazugeben und so lange rühren, bis die Mischung hellgelb wird. Mit dem Mehlteig mischen, etwas Milch unterrühren. Anschliessend den Teig in etwa 1 cm Höhe ausrollen und mit einer Form 4 gleiche Figuren ausstechen. 2 der 4 Teigfiguren mit der Füllung bestreichen und die je dazu passende zweite Figur darauf legen. Die Teigränder mit etwas Wasser bestreichen, unter Andrücken des Teiges verschliessen und im vorgeheizten Backofen bei mittlerer Hitze backen, bis die Figolla leicht bräunlich sind. Nach Belieben dekorieren und ein Schokoladenei auf das Gebäck legen.

Und wenn Sie jetzt eigene tolle Ideen haben dann versuchen sie sich doch. Es gibt vom Fremdenverkehrsamt Malta einen tollen Kochwettbewerb bei dem Sie gewinnen können! Viel Glück!

Oder wenn Sie jetzt die Köstlichkeiten einmal direkt vor Ort probieren möchten dann verbinden Sie das doch mit einer Sprachreise.

Ich bin dann mal weg … (3. Teil - Irgendwann muss man wieder zurück)

Im ersten Teil “Ich bin dann mal weg … (1. Teil - Vorbereitung)” haben wir berichtet was ein Sabbatical überhaupt bedeutet, im zweiten Teil “Ich bin dann mal weg … (2. Teil - Vor Ort)” ging es um das Zurechtfinden vor Ort.

Nun geht es darum zurückzukommen und dies entsprechend gut vorzubereiten.

Zurückkommen

Das Zurückkommen fängt eigentlich schon beim Ankommen an denn man muss sich überlegen wie man zur Heimat Kontakt halten möchte. Denn ohne Kontakt wird ansonsten die ein oder andere Beziehung flöten gehen, sich die Dinge evtl. negativ verändern. Im Zeitalter des Internets ist das gar kein Problem. Kontakt halten per Telefon kann man z. B. mit Skype, es gibt die Möglichkeit mittels eines schnurlosem Telefon von Skype und einem Flatrate Paket für um die 4 Euro per Flatrate deutsche Festnetz Anschlüsse anrufen zu können. Da kann man viel von der schönen Zeit auf MXemxija bay bei Nachtalta berichten und die Qualität ist mittlerweile auch sehr gut.

Ist man mit dem Auto unterwegs sollte man die Fähre nach Sizilien auf jedenfall im Vorwege buchen! Denn Autoplätze sind durchaus rar! Planen Sie ein entsprechendes Reisebudget ein. Mit dem Flugzeug muss man je nach Gepäck für den Flug ohne Sondergepäck ca. 300 Euro einplanen, für eine Rückreise mit Auto werden es dann schon (Maut IT und AT ca. 100 Euro, Fähre ca. 300 Euro, Sprit ca. 150-200 Euro + evtl. eine Übernachtung) so um die 600 Euro sein. Allerdings werden es mit dem Flugzeug und Sondergepäck schnell noch mehr! Die Autobahn in Italien über Rom ist nicht zu empfehlen sondern die Tour entlang der Adria Küste. Aufgrund der Berge ist die Autobahn über Rom extrem Serpentinen artig. Infos für die Routenplanung gibt es beim ADAC.

Man sollte sich auch im Vorwege genau Überlegen wie die Rückreise aussieht bzw. das Zurückkommen. Hat man erst einmal eine Bleibe? Wie bekommt man die Dinge, die denn jetzt vielleicht viel mehr sind als die die man mitgenommen hat, wieder mit nach Hause. Man sollte sich darauf vorbereiten das sich Dinge im Beruf oder auch im sonstigen Umfeld verändert haben.  Aber hält man Kontakt sollte man auf die Dinge die denn dann da kommen vorbereitet sein.

Planen Sie Zeit zum “akklimatisieren” ein, denn denken Sie nicht das das “wieder ankommen” ohne Probleme von statten geht! nehmen Sie sich Zeit!

Erfahrungsberichte

Täglicher Foto Blog über Malta in Englisch

Einige interessante Berichte aus der ganzen Welt: Paula und Christian, DU - Dauern unterwegs

Alle Angaben haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität. Wir bitten Sie sich auf jedenfall noch einmal vorab selbst bei den jeweiligen Stellen zu informieren.

Sprachkentnisse werden immer wichtiger

Eines steht außer Frage: Fremdsprachenkenntnisse nehmen in der heutigen, schnelllebigen und international vernetzten Wirtschaftswelt ständig an Bedeutung zu. Dies bekommen auch langjährige Mitarbeiter, international agierender Firmen zu spüren, welche eigentlich früher nicht mit diesem Problem konfrontiert waren. So ist es nicht mehr selten, dass nicht mehr nur Schüler beziehungsweise Studenten eine Fremdsprache erlernen wollen, sondern auch Berufstätige einen Sprachkurs zu absolvieren haben, um den neuen Anforderungen ihres Berufes gewachsen zu sein.

Die häufigste Antwort vieler Firmen ist nun, diejenige Mitarbeiterin beziehungsweise denjenigen Mitarbeiter für einen Sprachkurs bei einem der zahlreichen Institute – welche Sprachkurse anbieten – anzumelden. Selten wird dabei an eine doch sehr attraktive Alternative dazu – nämlich eine Sprachreise ins Ausland – gedacht. Dies ist nicht wirklich verständlich, da fast jeder Jugendliche, der eine Fremdsprache erlernen möchte, mindestens einmal, sei es während seiner Schulzeit oder im Rahmen des Studiums, an einer Sprachreise teilnimmt und im Ausland einen Sprachkurs absolviert – und dies meist mit sehr positiven Auswirkungen.

Viele werden jetzt sagen: aber Sprachreisen sind ja doch eigentlich für Jugendliche gedacht und auf diese zugeschnitten, und deshalb bevorzuge ich einen Sprachkurs im Inland, doch diese Aussage ist so nicht mehr ganz richtig, denn die Anzahl der verschiedenen Angebote für Sprachreisen, sind in den letzten Jahren erfreulicherweise sehr gestiegen und so ist mittlerweile wirklich für jeden das Richtige dabei – ganz egal um welche Berufsgruppe beziehungsweise Altersschicht es sich handelt. Die Vorteile einer Sprachreise, in Kombination mit einem Sprachkurs im Ausland liegen auf der Hand. Durch eine Sprachreise – und sei diese auch eher kurz – wird der oder die Lernende viel mehr und effektiver mit der Fremdsprache konfrontiert. Folglich ist das Ergebnis einer Sprachreise, verglichen mit einem reinen Sprachkurs über denselben Zeitraum, ein weitaus zufriedenstellenderes. Weiters sollte man auch nicht die positiven Nebeneffekte, wie zum Beispiel ein neues Land kennen zu lernen, neue internationale Kontakte knüpfen zu können oder einfach ein wenig Abstand vom alltäglichen Berufsleben zu bekommen, nicht außer Acht lassen.

Ich bin dann mal weg … (2. Teil - Vor Ort)

Im ersten Teil “Ich bin dann mal weg … (1. Teil - Vorbereitung)” haben wir berichtet was ein Sabbatical überhaupt bedeutet und das Malta ein idealer Ort ist das Sabbatical in einem mediterranen Umfeld mit der Englischen Sprache zu verbringen. Insbesondere aber beschäftigte sich der Artikel mit dem Thema der Vorbereitung eines Sabbaticals. Nun geht es darum sich auch Vor Ort zu recht zu finden und einzuleben!

Vor Ort

Die Menschen in Malta sind sehr gastfreundlich und Ausländern insbesondere Europäer werden als Gewinn betrachtet. Dies spürt man dann auch wenn man in Malta ankommt.

Eine Wohnung vor Ort zu finden ist sehr kurzfristig ohne Probleme möglich. Malta hat zwischen 30 und 40% Leerstand. Die Wohnungen werden in der Regel möbliert vermietet. Wobei möbliert bedeutet das wirklich alles was man so für einen Haushalt benötigt, wie z.B. Waschmaschine, Besteck, Töpfe etc., enthalten ist. Am Besten man schaut in die Tageszeitungen oder wendet sich an eine der drei großen Maklerbüros Frank Salt, Sarah Grech oder Dhalia, wobei die Makler 50% der Miete plus 18% Mwst. als Gebühr vom Mieter einmalig erheben, die andere Hälfte wird vom Vermieter getragen.

Einen Job zu finden sollte auch recht einfach sein, ob zur Aushilfe oder Fest in einem äquivalenten Bereich wie in der Heimat, hat man ausreichende Englischkentnisse ist auch das möglich. In nur sehr wenigen Jobs wird auch Maltesisch verlangt. Zum Finden kann man sich an die Maltesische Arbeitsagentur wenden oder an verschiedene private Recruitment Agenturen wie Reedjobs oder Pentasia. Händeringend werden derzeit Arbeitskräfte im E-Commerce im Bereich Pokern gesucht denn Malta ist einer der Hauptstandorte für Wettanbieter aber auch der Tourismus benötigt jederzeit auch deutschsprachige Arbeitskräfte.

Wenn Wohnung und das Auskommen, vielleicht muss ja uch gar nicht arbeiten sondern hat gespart, gesichert sind, geht es darum sich einzuleben und das tut man am Besten in dem man sich ins Getümmel stürzt. Es gibt im Sommer fast jedes Wochenende Feste in den Städten und Dörfern, schöne Strände, tolle Kulurelle Sehenwürdigkeiten aber auch ejede Menge moderne Events die man nutzen kann um Kontakte zu knöpfen. Man muss sich natürlich an die vielen neuen Dinge wie den Linksverkehr, die neue Mentalität (komme ich heute nicht komme ich eben Morgen), das wirklich heiße Wetter im Sommer, die Überflutungen der Straßen bei Regen (Achtung in Birkrikara da kann es echt gefährlich werden) und vieles mehr gewöhnen. Aber das ist es ja was man in der Regel sucht wenn man ein Sabbatical wagt.

Die meisten Fragen und Anwtorten zu dem neuen anderen Alltag auf Malta finden Sie beantwortet in diesem Blog. Eine Seite möchte ich dennoch empfehlen, sie ist zwar kommerziell somit muss man manchmal bei den Informationen ein wenig aufpassen, es ist Imalta. Dort finden Sie Antworten, Hinweise und Kontakte zu so ziemlich allen Dingen die Sich für Sie auf Malta auftun werden. Und wenn mann denn mal Zahnschmerzen hat und zu einen deutschen Zahanrzt gehen will, auch die Adresse finden Sie dort.

Teil 3. Irgendwann muss man wieder zurück folgt in Kürze

Erfahrungsberiche

Täglicher Foto Blog über Malta in Englisch

Einige interessante Berichte aus der ganzen Welt: Paula und Christian, DU - Dauern unterwegs

Alle Angaben haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität. Wir bitten Sie sich auf jedenfall noch eimal vorab selbst bei den jeweiligen Stellen zu infomrieren.